BEFAHRBARKEITSPRÜFUNGEN
Simulation komplexer Fahrmanöver in Parkgaragen und Betriebsanlagen
Auftraggeber:
Bauträger:innen, Gewerbetreibende, Architekturbüros, …
Zeitraum: laufend
Optimierung und Nachweis der Befahrbarkeit komplexer Geometrien
Die Befahrbarkeit von Parkplätzen, Tiefgaragen und Betriebsflächen ist eine zentrale Voraussetzung für deren Funktionalität und Nutzungskomfort. In einfachen Fällen, etwa bei geraden Rampen oder rechtwinkeligen Fahrgassen, kann der Nachweis anhand von Richtlinien und Literaturwerten erfolgen.
Bei komplexeren Geometrien wie engen Kurven, spitzen Winkeln oder kombinierten Rampen- und Kurvenbereichen ist eine überschlägige Betrachtung jedoch nicht ausreichend. Gleiches gilt für die Berücksichtigung spezieller Bemessungsfahrzeuge, beispielsweise Lkw mit oder ohne Anhänger, Müllfahrzeuge oder Schneepflüge. In diesen Fällen ist eine Schleppkurvensimulation erforderlich. Neben der Befahrbarkeit im Grundriss wird insbesondere bei steilem Gelände und Rampenanlagen auch überprüft, ob Fahrzeuge an Kuppen oder Wannen aufsetzen oder mit auskragenden Teilen an bauliche Elemente wie Decken stoßen.
Simulation als Planungs- und Optimierungsinstrument
Die Schleppkurvensimulation ermittelt für ein definiertes Bemessungsfahrzeug und eine vorgegebene Fahrbewegung jene Fläche, die beim Befahren tatsächlich beansprucht wird, einschließlich aller Fahrzeugüberhänge. Dadurch lässt sich nachvollziehbar beurteilen, ob die geplante Geometrie den betrieblichen Anforderungen entspricht.
Sie dient nicht nur als technischer Nachweis gegenüber Behörden, sondern schafft auch Planungssicherheit für Auftraggeber und Planer. Gleichzeitig bietet sie eine fundierte Grundlage zur Optimierung von Flächen. Nicht benötigte Bereiche können reduziert oder alternativ genutzt werden. Das führt zu einer effizienteren Flächennutzung, geringeren Kosten und zusätzlichen gestalterischen Spielräumen.
BEFAHRBARKEITSPRÜFUNGEN
Beratung und Prüfung
Auftraggeber:Bauträger:innen, Gewerbetreibende, Architekturbüros, …
Zeitraum: laufend
Optimierung und Nachweis der Befahrbarkeit komplexer Geometrien
Die Befahrbarkeit von Parkplätzen, Tiefgaragen und Betriebsflächen ist eine zentrale Voraussetzung für deren Funktionalität und Nutzungskomfort. In einfachen Fällen, etwa bei geraden Rampen oder rechtwinkeligen Fahrgassen, kann der Nachweis anhand von Richtlinien und Literaturwerten erfolgen.
Bei komplexeren Geometrien wie engen Kurven, spitzen Winkeln oder kombinierten Rampen- und Kurvenbereichen ist eine überschlägige Betrachtung jedoch nicht ausreichend. Gleiches gilt für die Berücksichtigung spezieller Bemessungsfahrzeuge, beispielsweise Lkw mit oder ohne Anhänger, Müllfahrzeuge oder Schneepflüge. In diesen Fällen ist eine Schleppkurvensimulation erforderlich. Neben der Befahrbarkeit im Grundriss wird insbesondere bei steilem Gelände und Rampenanlagen auch überprüft, ob Fahrzeuge an Kuppen oder Wannen aufsetzen oder mit auskragenden Teilen an bauliche Elemente wie Decken stoßen.
Simulation als Planungs- und Optimierungsinstrument
Die Schleppkurvensimulation ermittelt für ein definiertes Bemessungsfahrzeug und eine vorgegebene Fahrbewegung jene Fläche, die beim Befahren tatsächlich beansprucht wird, einschließlich aller Fahrzeugüberhänge. Dadurch lässt sich nachvollziehbar beurteilen, ob die geplante Geometrie den betrieblichen Anforderungen entspricht.
Sie dient nicht nur als technischer Nachweis gegenüber Behörden, sondern schafft auch Planungssicherheit für Auftraggeber und Planer. Gleichzeitig bietet sie eine fundierte Grundlage zur Optimierung von Flächen. Nicht benötigte Bereiche können reduziert oder alternativ genutzt werden. Das führt zu einer effizienteren Flächennutzung, geringeren Kosten und zusätzlichen gestalterischen Spielräumen.
Bei komplexeren Geometrien wie engen Kurven, spitzen Winkeln oder kombinierten Rampen- und Kurvenbereichen ist eine überschlägige Betrachtung jedoch nicht ausreichend. Gleiches gilt für die Berücksichtigung spezieller Bemessungsfahrzeuge, beispielsweise Lkw mit oder ohne Anhänger, Müllfahrzeuge oder Schneepflüge. In diesen Fällen ist eine Schleppkurvensimulation erforderlich. Neben der Befahrbarkeit im Grundriss wird insbesondere bei steilem Gelände und Rampenanlagen auch überprüft, ob Fahrzeuge an Kuppen oder Wannen aufsetzen oder mit auskragenden Teilen an bauliche Elemente wie Decken stoßen.
Sie dient nicht nur als technischer Nachweis gegenüber Behörden, sondern schafft auch Planungssicherheit für Auftraggeber und Planer. Gleichzeitig bietet sie eine fundierte Grundlage zur Optimierung von Flächen. Nicht benötigte Bereiche können reduziert oder alternativ genutzt werden. Das führt zu einer effizienteren Flächennutzung, geringeren Kosten und zusätzlichen gestalterischen Spielräumen.






