Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Generelles Projekt Straßenbahnlinie 18

Straßenbahn als Chance für einen attraktiven öffentlichen Raum

 

Auftraggeberin: Stadt Wien


Zeitraum: 2021 - 2023

Vom Verkehrskorridor zum attraktiven Stadtraum

Die Wiener Straßenbahnlinie 18 verbindet als tangentiale Linie zentrale Verkehrsknoten wie Westbahnhof, Hauptbahnhof sowie zahlreiche U- und S-Bahnstationen. Im Rahmen des Generellen Projekts Linie 18 soll die Strecke von der bestehenden Endstation Schlachthausgasse durch den Prater bis zur U2-Station Stadion verlängert werden. Gleichzeitig wird die Bestandsstrecke zwischen St. Marx und Schlachthausgasse optimiert, um die Verkehrsströme zur geplanten Veranstaltungshalle an der Haltestelle Viehmarktgasse effizient abzuwickeln. Zusätzlich ermöglicht das Projekt einen Lückenschluss entlang der Hauptradroute „Gürtelradweg“ im Abschnitt Landstraßer Hauptstraße.
Das Projekt wurde von con.sens mobilitätsdesign in Zusammenarbeit mit Marina Mohr Infrastrukturplanung erarbeitet. Auftraggeberin war die Stadt Wien, Magistratsabteilung 18, die das Projekt gemeinsam mit den Wiener Linien leitete.


Straßenbahn als Chance für Stadtraum und Mobilität

Die Umsetzung bot die Gelegenheit, den Straßenraum umfassend aufzuwerten. Die Verlegung von Gleisen und Oberleitungen erforderte teilweise Eingriffe in den Untergrund, wodurch auch unterirdische Leitungen erneuert oder verlegt werden konnten. Die Lage der Straßenbahnanlagen wurde so geplant, dass zukünftige Baumpflanzungen und Grünflächen nicht beeinträchtigt werden.
Neben der neuen Straßenbahntrasse wurde ein hochwertiger Radweg angelegt, zahlreiche Bäume gepflanzt und die Führung des Kfz-Verkehrs angepasst. Eine stark genutzte Schleichroute durch das Erholungsgebiet Prater wurde unterbunden, was sowohl die Straßenbahn beschleunigt als auch das Erholungsgebiet aufwertet.
Das Projekt zeigt, wie Infrastrukturmaßnahmen genutzt werden können, um öffentlichen Raum aufzuwerten, Mobilität zu optimieren und Stadträume an zukünftige Anforderungen, wie Klimaanpassung, anzupassen.


Weiterführende Informationen zum Projekt: 

Logo con.sense
Generelles Projekt Straßenbahnlinie 18
Straßenbahn als Chance für einen attraktiven öffentlichen Raum

Auftraggeber: Stadt Wien

Zeitraum: 2021 - 2023








Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Vom Verkehrskorridor zum attraktiven Stadtraum

Die Wiener Straßenbahnlinie 18 verbindet als tangentiale Linie zentrale Verkehrsknoten wie Westbahnhof, Hauptbahnhof sowie zahlreiche U- und S-Bahnstationen. Im Rahmen des Generellen Projekts Linie 18 soll die Strecke von der bestehenden Endstation Schlachthausgasse durch den Prater bis zur U2-Station Stadion verlängert werden. Gleichzeitig wird die Bestandsstrecke zwischen St. Marx und Schlachthausgasse optimiert, um die Verkehrsströme zur geplanten Veranstaltungshalle an der Haltestelle Viehmarktgasse effizient abzuwickeln. Zusätzlich ermöglicht das Projekt einen Lückenschluss entlang der Hauptradroute „Gürtelradweg“ im Abschnitt Landstraßer Hauptstraße.
Das Projekt wurde von con.sens mobilitätsdesign in Zusammenarbeit mit Marina Mohr Infrastrukturplanung erarbeitet. Auftraggeberin war die Stadt Wien, Magistratsabteilung 18, die das Projekt gemeinsam mit den Wiener Linien leitete.


Straßenbahn als Chance für Stadtraum und Mobilität

Die Umsetzung bot die Gelegenheit, den Straßenraum umfassend aufzuwerten. Die Verlegung von Gleisen und Oberleitungen erforderte teilweise Eingriffe in den Untergrund, wodurch auch unterirdische Leitungen erneuert oder verlegt werden konnten. Die Lage der Straßenbahnanlagen wurde so geplant, dass zukünftige Baumpflanzungen und Grünflächen nicht beeinträchtigt werden.
Neben der neuen Straßenbahntrasse wurde ein hochwertiger Radweg angelegt, zahlreiche Bäume gepflanzt und die Führung des Kfz-Verkehrs angepasst. Eine stark genutzte Schleichroute durch das Erholungsgebiet Prater wurde unterbunden, was sowohl die Straßenbahn beschleunigt als auch das Erholungsgebiet aufwertet.
Das Projekt zeigt, wie Infrastrukturmaßnahmen genutzt werden können, um öffentlichen Raum aufzuwerten, Mobilität zu optimieren und Stadträume an zukünftige Anforderungen, wie Klimaanpassung, anzupassen.

Im Projekt haben wir mit Mikrosimulationen gearbeitet, mehr Informationen dazu hier.

Weiterführende Informationen zum Projekt: