Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Kfz-Stellplatzbedarf in Innsbruck

Grundlagenstudien für eine neue Stellplatzrichtlinie

 

Auftraggeber: Stadt Innsbruck


Zeitraum: 2024-2025

Stellplatzbedarf realitätsnäher ermitteln

Die Anzahl der in Gebäuden herzustellenden Kfz Stellplätze hat wesentlichen Einfluss auf Wohnkosten, Bodenversiegelung und das langfristige Mobilitätsverhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Für con.sens mobilitätsdesign war es daher eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Stadt Innsbruck bei der Erarbeitung einer neuen Stellplatzrichtlinie für Wohn- und Nicht Wohnnutzungen fachlich zu unterstützen. Grundlage dafür bildeten umfassende Recherchen sowie die Analyse zahlreicher Praxisbeispiele aus dem In und Ausland. In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Stadt Innsbruck wurden daraus Vorschläge entwickelt, die maßgeblich in die neue Stellplatzrichtlinie eingeflossen sind.



Qualität der ÖV Anbindung als neues Kriterium

Mit Februar 2026 trat im Stadtgebiet von Innsbruck die neue Kfz Stellplatzrichtlinie in Kraft. Sie regelt die Mindestanzahl an Stellplätzen bei Neubauten und baulichen Adaptierungen und trägt damit aktuellen Mobilitätsentwicklungen Rechnung. Erstmals wird neben der Lage eines Standorts auch die Qualität der Anbindung an den öffentlichen Verkehr als zentrales Kriterium berücksichtigt. Ergänzt wird die Richtlinie durch eine digitale GIS Karte, mit der die jeweils relevante Zone einfach über Adresseingabe oder Klick ermittelt werden kann.



Mehr Planungssicherheit durch vereinfachte Regelungen

Vereinfachte Berechnungslogiken sorgen für höhere Planungssicherheit und reduzieren den administrativen Aufwand. So sind etwa Nutzungsänderungen von Erdgeschoßflächen zwischen Handel und Gastronomie möglich, ohne zusätzliche Stellplatzverpflichtungen auszulösen. Zudem können Stellplatzreduktionen durch die Vorlage eines Mobilitätskonzepts oder durch die Nutzung öffentlich zugänglicher Garagen im Umfeld erreicht werden. Ziel der neuen Innsbrucker Stellplatzrichtlinie ist es, den tatsächlichen Stellplatzbedarf realitätsnäher abzubilden, überdimensionierte Stellplatzanlagen zu vermeiden, Bodenversiegelung zu reduzieren und langfristig zu leistbareren Wohnkosten beizutragen.

Alle Infos gibt es auf der Website der Stadt Innsbruck.


 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in

Logo con.sense
Kfz-Stellplatzbedarf in Innsbruck
Grundlagenstudien für eine neue Stellplatzrichtlinie

Auftraggeber: Stadt Innsbruck

Zeitraum: 2024 - 2025















Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in

Stellplatzbedarf realitätsnäher ermitteln

Die Anzahl der in Gebäuden herzustellenden Kfz Stellplätze hat wesentlichen Einfluss auf Wohnkosten, Bodenversiegelung und das langfristige Mobilitätsverhalten der Nutzerinnen und Nutzer. Für con.sens mobilitätsdesign war es daher eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Stadt Innsbruck bei der Erarbeitung einer neuen Stellplatzrichtlinie für Wohn- und Nicht Wohnnutzungen fachlich zu unterstützen. Grundlage dafür bildeten umfassende Recherchen sowie die Analyse zahlreicher Praxisbeispiele aus dem In und Ausland. In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Stadt Innsbruck wurden daraus Vorschläge entwickelt, die maßgeblich in die neue Stellplatzrichtlinie eingeflossen sind.


Qualität der ÖV Anbindung als neues Kriterium

Mit Februar 2026 trat im Stadtgebiet von Innsbruck die neue Kfz Stellplatzrichtlinie in Kraft. Sie regelt die Mindestanzahl an Stellplätzen bei Neubauten und baulichen Adaptierungen und trägt damit aktuellen Mobilitätsentwicklungen Rechnung. Erstmals wird neben der Lage eines Standorts auch die Qualität der Anbindung an den öffentlichen Verkehr als zentrales Kriterium berücksichtigt. Ergänzt wird die Richtlinie durch eine digitale GIS Karte, mit der die jeweils relevante Zone einfach über Adresseingabe oder Klick ermittelt werden kann.


Mehr Planungssicherheit durch vereinfachte Regelungen

Vereinfachte Berechnungslogiken sorgen für höhere Planungssicherheit und reduzieren den administrativen Aufwand. So sind etwa Nutzungsänderungen von Erdgeschoßflächen zwischen Handel und Gastronomie möglich, ohne zusätzliche Stellplatzverpflichtungen auszulösen. Zudem können Stellplatzreduktionen durch die Vorlage eines Mobilitätskonzepts oder durch die Nutzung öffentlich zugänglicher Garagen im Umfeld erreicht werden. Ziel der neuen Innsbrucker Stellplatzrichtlinie ist es, den tatsächlichen Stellplatzbedarf realitätsnäher abzubilden, überdimensionierte Stellplatzanlagen zu vermeiden, Bodenversiegelung zu reduzieren und langfristig zu leistbareren Wohnkosten beizutragen.

Alle Infos gibt es auf der Website der Stadt Innsbruck.

 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in