Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Stadtteilentwicklungskonzept „An und unter der Tangente“

Neue Impulse für einen durch die A23 geprägten Stadtteil

 

Auftraggeberin: Stadt Wien


Zeitraum: 2022 - 2023

Neue Perspektiven für einen übersehenen Stadtraum

Die Südosttangente wird täglich von hunderttausenden Menschen genutzt, die angrenzenden Stadtteile bleiben jedoch für viele Wienerinnen und Wiener weitgehend unbekannt. Als wichtigste Kfz Verkehrsachse Österreichs prägt die A23 das Stadtgefüge stark, wirkt dabei aber vor allem trennend. Das Stadtteilentwicklungskonzept An und unter der Tangente bildet einen strategischen Orientierungsrahmen für stadtplanerische Vorhaben der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre. Es richtet sich auf die Bereiche entlang und unter der Südosttangente in den Bezirken Landstraße und Simmering und soll neue Entwicklungsperspektiven eröffnen.

In Kooperation mit Raumposition und Weatherpark erarbeitete con.sens mobilitätsdesign ein Konzept zur Weiterentwicklung und Transformation dieser Räume. In einem breit angelegten Planungsprozess mit Stadtteilexpeditionen, Stakeholder Workshops und fachlichem Austausch entstand ein gemeinsames Zukunftsbild. Das Stadtteilentwicklungskonzept wurde im Dezember 2023 von der Stadtentwicklungskommission beschlossen.



Aktive Mobilität stärken und Stadtteile besser vernetzen

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Mobilität. Der Ausbau von Rad und Fußwegen soll die Vernetzung der Stadtteile stärken und bestehende Barrieren im Stadtraum abbauen. Mit einer durchgängigen Radtangente wird eine neue Verbindung für die aktive Mobilität geschaffen. Ergänzend dazu werden Räume unter der Tangente aktiviert und neue Querungen ermöglicht.
Ein feingliedriges Fußwegenetz, bessere Anbindungen an Erholungsräume wie den Prater und den Böhmischen Prater sowie gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung tragen dazu bei, Alltagswege kürzer, sicherer und attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig wurden bauliche Entwicklungsschwerpunkte und mögliche Nutzungen definiert, um den Raum entlang der A23 mit einer integrierten und langfristigen Perspektive weiterzuentwickeln.

Mehr Informationen: https://www.wien.gv.at/stadtplanung/sek-tangente 



Logo con.sense
Stadtteilentwicklungskonzept „An und unter der Tangente“
Neue Impulse für einen durch die A23 geprägten Stadtteil

Auftraggeber: Stadt Wien

Zeitraum: 2022 - 2023















Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













 Neue Perspektiven für einen übersehenen Stadtraum

Die Südosttangente wird täglich von hunderttausenden Menschen genutzt, die angrenzenden Stadtteile bleiben jedoch für viele Wienerinnen und Wiener weitgehend unbekannt. Als wichtigste Kfz Verkehrsachse Österreichs prägt die A23 das Stadtgefüge stark, wirkt dabei aber vor allem trennend. Das Stadtteilentwicklungskonzept An und unter der Tangente bildet einen strategischen Orientierungsrahmen für stadtplanerische Vorhaben der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre. Es richtet sich auf die Bereiche entlang und unter der Südosttangente in den Bezirken Landstraße und Simmering und soll neue Entwicklungsperspektiven eröffnen.

In Kooperation mit Raumposition und Weatherpark erarbeitete con.sens mobilitätsdesign ein Konzept zur Weiterentwicklung und Transformation dieser Räume. In einem breit angelegten Planungsprozess mit Stadtteilexpeditionen, Stakeholder Workshops und fachlichem Austausch entstand ein gemeinsames Zukunftsbild. Das Stadtteilentwicklungskonzept wurde im Dezember 2023 von der Stadtentwicklungskommission beschlossen.


Aktive Mobilität stärken und Stadtteile besser vernetzen

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Mobilität. Der Ausbau von Rad und Fußwegen soll die Vernetzung der Stadtteile stärken und bestehende Barrieren im Stadtraum abbauen. Mit einer durchgängigen Radtangente wird eine neue Verbindung für die aktive Mobilität geschaffen. Ergänzend dazu werden Räume unter der Tangente aktiviert und neue Querungen ermöglicht.
Ein feingliedriges Fußwegenetz, bessere Anbindungen an Erholungsräume wie den Prater und den Böhmischen Prater sowie gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung tragen dazu bei, Alltagswege kürzer, sicherer und attraktiver zu gestalten. Gleichzeitig wurden bauliche Entwicklungsschwerpunkte und mögliche Nutzungen definiert, um den Raum entlang der A23 mit einer integrierten und langfristigen Perspektive weiterzuentwickeln.

Weiterführende Informationen: https://www.wien.gv.at/stadtplanung/sek-tangente