Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Standortoffensive Innsbruck-Rossau

Ein Wirtschaftsquartier neu denken

 

Auftraggeberin: Stadt Innsbruck


Zeitraum: 2022 - 2024

Mobilität als zentrale Herausforderung

Die Rossau ist mit rund 13.000 Beschäftigten in etwa 1.000 Betrieben das größte Gewerbegebiet Westösterreichs. Derzeit ist das Gebiet stark vom motorisierten Liefer-, Beschäftigten- und Kundenverkehr geprägt. Auf den schmalen Straßen führt dies zu einer zunehmenden Belastung und zu Nutzungskonflikten. In Kooperation mit Raumposition und Emrich Consulting wurde con.sens mobilitätsdesign mit der Entwicklung einer Strategie für eine Standortoffensive beauftragt, die das seit der Nachkriegszeit gewachsene Quartier langfristig zukunftsfähig ausrichten soll. In einem breit angelegten Prozess mit Politik, Verwaltung, Interessensvertretungen und lokalen Betrieben entstand ein Konzept, in dem Mobilität eine zentrale Rolle einnimmt. Vorgesehen sind unter anderem eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die Aufwertung von Haltestellen sowie sichere und durchgängige Fuß- und Radwege. Ziel ist es, Arbeitswege komfortabler, effizienter und klimaverträglicher zu gestalten. Erste Maßnahmen konnten bereits kurzfristig umgesetzt werden, etwa die Verlängerung der Buslinie F bis zum Bahnhof Rum.


Vernetzte Umsetzung durch Quartiersmanagement

Ein wesentlicher Baustein für die weitere Entwicklung ist ein geplantes Quartiersmanagement, das die Umsetzung der Maßnahmen koordiniert und als Schnittstelle zwischen Betrieben, Stadtverwaltung und weiteren Akteurinnen und Akteuren fungiert. Neben infrastrukturellen Verbesserungen stehen auch Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements im Fokus, etwa die Förderung von Jobtickets, die Stärkung der Fahrradnutzung oder gemeinsame Logistiklösungen. Langfristig soll sich die Rossau zu einem modernen Wirtschaftsquartier entwickeln, in dem bauliche Potenziale gezielt genutzt werden, multimodale Mobilität selbstverständlich ist und der öffentliche Raum an Qualität gewinnt. Dadurch kann das Gebiet schrittweise für Unternehmen, Beschäftigte und Besucherinnen und Besucher attraktiver werden.

Mehr Informationen: https://www.ibkinfo.at/standortoffensive-rossau-1 


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Standortoffensive Innsbruck-Rossau
Ein Wirtschaftsquartier neu denken

Auftraggeber: Stadt Innsbruck

Zeitraum: 2022 - 2024















Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













 Mobilität als zentrale Herausforderung

Die Rossau ist mit rund 13.000 Beschäftigten in etwa 1.000 Betrieben das größte Gewerbegebiet Westösterreichs. Derzeit ist das Gebiet stark vom motorisierten Liefer-, Beschäftigten- und Kundenverkehr geprägt. Auf den schmalen Straßen führt dies zu einer zunehmenden Belastung und zu Nutzungskonflikten. In Kooperation mit Raumposition und Emrich Consulting wurde con.sens mobilitätsdesign mit der Entwicklung einer Strategie für eine Standortoffensive beauftragt, die das seit der Nachkriegszeit gewachsene Quartier langfristig zukunftsfähig ausrichten soll. In einem breit angelegten Prozess mit Politik, Verwaltung, Interessensvertretungen und lokalen Betrieben entstand ein Konzept, in dem Mobilität eine zentrale Rolle einnimmt. Vorgesehen sind unter anderem eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die Aufwertung von Haltestellen sowie sichere und durchgängige Fuß- und Radwege. Ziel ist es, Arbeitswege komfortabler, effizienter und klimaverträglicher zu gestalten. Erste Maßnahmen konnten bereits kurzfristig umgesetzt werden, etwa die Verlängerung der Buslinie F bis zum Bahnhof Rum.


Vernetzte Umsetzung durch Quartiersmanagement

Ein wesentlicher Baustein für die weitere Entwicklung ist ein geplantes Quartiersmanagement, das die Umsetzung der Maßnahmen koordiniert und als Schnittstelle zwischen Betrieben, Stadtverwaltung und weiteren Akteurinnen und Akteuren fungiert. Neben infrastrukturellen Verbesserungen stehen auch Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements im Fokus, etwa die Förderung von Jobtickets, die Stärkung der Fahrradnutzung oder gemeinsame Logistiklösungen. Langfristig soll sich die Rossau zu einem modernen Wirtschaftsquartier entwickeln, in dem bauliche Potenziale gezielt genutzt werden, multimodale Mobilität selbstverständlich ist und der öffentliche Raum an Qualität gewinnt. Dadurch kann das Gebiet schrittweise für Unternehmen, Beschäftigte und Besucherinnen und Besucher attraktiver werden.

Weiterführende Informationen: https://www.ibkinfo.at/standortoffensive-rossau-1