Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld
Auftraggeber:
Stadtgemeinde Mödling
Zeitraum:
2021 - 2023
Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld
Auftraggeber:
Stadtgemeinde Mödling
Zeitraum:
2021 - 2023
Parkraumstudie Innsbruck-Rossau
GIS- und kameragestützte Parkraumerhebung
Auftraggeberin:
Stadt Innsbruck
Zeitraum: 2024
Überlasteter Parkraum als Entwicklungshemmnis
Parkraumerhebung als Grundlage für Entscheidungen
Zur Datenerhebung wurde eine GIS-basierte Datenbank aller Straßen im Untersuchungsgebiet aufgebaut. Insgesamt wurden mehr als 1.000 öffentliche Stellplätze erfasst. Die Erhebung erfolgte an repräsentativen Werktagen im Frühjahr mittels Kamerabefahrung. Dabei wurden Stellplatzauslastung, Fahrzeugarten sowie Kennzeichen zur anonymisierten Herkunftsbestimmung zu mehreren Tages- und Nachtzeiten dokumentiert. So konnte ein differenziertes Bild der Parkraumnutzung im Tagesverlauf gewonnen werden.
Nächtliche Kurzparkzone als kurzfristige Maßnahme
Die Parkraumanalyse zeigte, dass rund zwei Drittel der öffentlichen Stellplätze in der Rossau von Dauerparkenden belegt sind. Hauptursache war das bislang fehlende Parkraummanagement und die damit verbundene hohe Attraktivität des Gebiets für Langzeitparken. Diese Belegung reduziert den verfügbaren Handlungsspielraum erheblich, etwa für den Ausbau von Geh- und Radwegen sowie für das notwendige Kurzparken von Kund:innen und Lieferverkehr. Als kurzfristige Maßnahme wurde daher eine gebührenfreie Kurzparkzone zwischen 1 Uhr und 5 Uhr eingeführt, um das nächtliche Dauerparken zu reduzieren und den öffentlichen Raum wieder gezielter nutzbar zu machen.
Parkraumstudie Innsbruck-Rossau
GIS- und kameragestützte Parkraumerhebung
Auftraggeber: Stadt Innsbruck
Zeitraum: 2024
Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld
Auftraggeber:
Stadtgemeinde Mödling
Zeitraum:
2021 - 2023
Überlasteter Parkraum als Entwicklungshemmnis
Das Gewerbegebiet Rossau im Südosten Innsbrucks ist das größte Gewerbegebiet Tirols. Im Rahmen des zweijährigen Entwicklungsprozesses Standortoffensive Rossau
wurde ein zeitgemäßes Leitbild inklusive Mobilitätskonzept erarbeitet. Von den ansässigen Betrieben wurde dabei eine starke Überlastung des öffentlichen Parkraums als zentrales Defizit benannt. Insbesondere Dauerparkende beanspruchen einen großen Teil der Stellplätze und schränken damit die Funktionsfähigkeit des Straßenraums ein. Ziel des Projekts war es, die Nutzung des öffentlichen Straßenraums durch parkende Kraftfahrzeuge systematisch zu erfassen und als Grundlage für weitere Maßnahmen zu analysieren.
Zur Datenerhebung wurde eine GIS-basierte Datenbank aller Straßen im Untersuchungsgebiet aufgebaut. Insgesamt wurden mehr als 1.000 öffentliche Stellplätze erfasst. Die Erhebung erfolgte an repräsentativen Werktagen im Frühjahr mittels Kamerabefahrung. Dabei wurden Stellplatzauslastung, Fahrzeugarten sowie Kennzeichen zur anonymisierten Herkunftsbestimmung zu mehreren Tages- und Nachtzeiten dokumentiert. So konnte ein differenziertes Bild der Parkraumnutzung im Tagesverlauf gewonnen werden.
Nächtliche Kurzparkzone als kurzfristige Maßnahme
Die Parkraumanalyse zeigte, dass rund zwei Drittel der öffentlichen Stellplätze in der Rossau von Dauerparkenden belegt sind. Hauptursache war das bislang fehlende Parkraummanagement und die damit verbundene hohe Attraktivität des Gebiets für Langzeitparken. Diese Belegung reduziert den verfügbaren Handlungsspielraum erheblich, etwa für den Ausbau von Geh- und Radwegen sowie für das notwendige Kurzparken von Kund:innen und Lieferverkehr. Als kurzfristige Maßnahme wurde daher eine gebührenfreie Kurzparkzone zwischen 1 Uhr und 5 Uhr eingeführt, um das nächtliche Dauerparken zu reduzieren und den öffentlichen Raum wieder gezielter nutzbar zu machen.

