Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













RADBEST

Forschungsprojekt Radverkehrsführung bei beengten Straßenverhältnissen

 

Auftraggeber: BMIMI über die FFG


Zeitraum: 2023-2024

RADBEST Radverkehrsführung bei beengten Straßenverhältnissenv

Im Forschungsprojekt RADBEST untersuchte ein länderübergreifendes Konsortium aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie Radverkehr bei beengten Straßenverhältnissen sicher und zukunftsfähig geführt werden kann. Vor dem Hintergrund ambitionierter Klima- und Mobilitätsziele in der DACH-Region ist der Ausbau leistungsfähiger Radwegenetze eine zentrale Voraussetzung für eine deutliche Steigerung des Radverkehrsanteils. In dicht bebauten Bestandsräumen stellen begrenzte Straßenquerschnitte jedoch eine besondere planerische Herausforderung dar. Zwar bieten bestehende Regelwerke fachliche Orientierung, sie unterscheiden sich jedoch zwischen den Ländern teils deutlich und lassen in der praktischen Anwendung häufig Spielräume offen.



Evidenzbasierte Grundlagen für Planung und Bewertung

RADBEST schuf erstmals eine vergleichende empirische Datengrundlage zur objektiven Sicherheit und zum subjektiven Sicherheitsempfinden bei unterschiedlichen Formen der Radverkehrsführung an Engstellen. Mit mobilen und stationären Sensortechnologien wie Ultraschall, LIDAR und Video wurden reale Verkehrssituationen analysiert. Das Forschungsfahrrad von Salzburg Research ermöglichte dabei eine detaillierte Bewertung von Überholvorgängen durch Kraftfahrzeuge. Ergänzend kamen Befragungen sowie Sensorik zur Erfassung von Stressreaktionen zum Einsatz, um das subjektive Sicherheitsempfinden systematisch abzubilden. Auf dieser Basis wurden evidenzbasierte Handlungsempfehlungen und Bewertungsmethoden entwickelt, die Ländern und Kommunen eine fundierte Grundlage für die Planung und Beurteilung von Radverkehrslösungen bei beengten Straßenverhältnissen bieten.

Weitere Infos: https://www.salzburgresearch.at/projekt/radbest/
Mehr zur Teststrecke in der Nußdorferstraße finden Sie hier
 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in

Logo con.sense
RADBEST
Forschungsprojekt Radverkehrsführung bei beengten Straßenverhältnissen

Auftraggeber: BMIMI über die FFG

Zeitraum: 2023-2024















Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in

RADBEST Radverkehrsführung bei beengten Straßenverhältnissen

Im Forschungsprojekt RADBEST untersuchte ein länderübergreifendes Konsortium aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, wie Radverkehr bei beengten Straßenverhältnissen sicher und zukunftsfähig geführt werden kann. Vor dem Hintergrund ambitionierter Klima- und Mobilitätsziele in der DACH-Region ist der Ausbau leistungsfähiger Radwegenetze eine zentrale Voraussetzung für eine deutliche Steigerung des Radverkehrsanteils. In dicht bebauten Bestandsräumen stellen begrenzte Straßenquerschnitte jedoch eine besondere planerische Herausforderung dar. Zwar bieten bestehende Regelwerke fachliche Orientierung, sie unterscheiden sich jedoch zwischen den Ländern teils deutlich und lassen in der praktischen Anwendung häufig Spielräume offen.


Evidenzbasierte Grundlagen für Planung und Bewertung

RADBEST schuf erstmals eine vergleichende empirische Datengrundlage zur objektiven Sicherheit und zum subjektiven Sicherheitsempfinden bei unterschiedlichen Formen der Radverkehrsführung an Engstellen. Mit mobilen und stationären Sensortechnologien wie Ultraschall, LIDAR und Video wurden reale Verkehrssituationen analysiert. Das Forschungsfahrrad von Salzburg Research ermöglichte dabei eine detaillierte Bewertung von Überholvorgängen durch Kraftfahrzeuge. Ergänzend kamen Befragungen sowie Sensorik zur Erfassung von Stressreaktionen zum Einsatz, um das subjektive Sicherheitsempfinden systematisch abzubilden. Auf dieser Basis wurden evidenzbasierte Handlungsempfehlungen und Bewertungsmethoden entwickelt, die Ländern und Kommunen eine fundierte Grundlage für die Planung und Beurteilung von Radverkehrslösungen bei beengten Straßenverhältnissen bieten.

Weiterführende Informationen: https://www.salzburgresearch.at/projekt/radbest/



 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in