Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













Reallabor Nußdorferstraße Salzburg

Reallabor für neue Bodenmarkierungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Radfahrer:innen

 

Auftraggeber: zukunftswege.at, Stadt Salzburg, Land Salzburg


Zeitraum: 2025-2026

Sicherheit für Radfahrende im Bestand erhöhen

Die Nußdorferstraße in Salzburg ist eine wichtige Verkehrsachse für den Kfz- und den Radverkehr. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse ist der Bau getrennter Radwege nicht möglich. Gemeinsam mit zukunftswege.at und Salzburg Research testete con.sens mobilitätsdesign daher neue Lösungen für den Radverkehr direkt auf der Fahrbahn. Zum Einsatz kamen Mehrzweckstreifen und Sharrows, die unter realen Verkehrsbedingungen erprobt wurden. Diese Ansätze sind für Österreich neu und erst seit kurzem durch die geltenden Richtlinien abgedeckt. Mithilfe von Testfahrten mit dem Forschungsfahrrad von Salzburg Research sowie Befragungen von Radfahrenden und Kfz-Lenkenden wurden belastbare Erkenntnisse zur Sicherheit, Akzeptanz und Wirkung dieser Markierungsformen gewonnen.



Forschungserkenntnisse in der Praxis erprobt

Das Reallabor Nußdorferstraße baut direkt auf den Ergebnissen des länderübergreifenden Forschungsprojekts RADBEST auf, das sich mit sicherem und komfortablem Radfahren auf Hauptstraßen bei beengten Platzverhältnissen beschäftigte. Die in RADBEST entwickelten Empfehlungen wurden im Salzburger Straßenraum erstmals praktisch umgesetzt und überprüft. Ziel war es zu zeigen, wie auch dort sichere und nachvollziehbare Lösungen für den Radverkehr entstehen können, wo getrennte Radinfrastruktur aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht realisierbar ist.

Link zum Projekt: https://www.zukunftswege.at/teststrecke/


 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in

Logo con.sense
Reallabor Nußdorferstraße Salzburg
Reallabor für neue Bodenmarkierungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Radfahrer:innen


Zeitraum: 2025-2026















Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling 
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld


Zeitraum: 2021 - 2023













 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in

 Sicherheit für Radfahrende im Bestand erhöhen

Die Nußdorferstraße in Salzburg ist eine wichtige Verkehrsachse für den Kfz- und den Radverkehr. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse ist der Bau getrennter Radwege nicht möglich. Gemeinsam mit zukunftswege.at und Salzburg Research testete con.sens mobilitätsdesign daher neue Lösungen für den Radverkehr direkt auf der Fahrbahn. Zum Einsatz kamen Mehrzweckstreifen und Sharrows, die unter realen Verkehrsbedingungen erprobt wurden. Diese Ansätze sind für Österreich neu und erst seit kurzem durch die geltenden Richtlinien abgedeckt. Mithilfe von Testfahrten mit dem Forschungsfahrrad von Salzburg Research sowie Befragungen von Radfahrenden und Kfz-Lenkenden wurden belastbare Erkenntnisse zur Sicherheit, Akzeptanz und Wirkung dieser Markierungsformen gewonnen.


Forschungserkenntnisse in der Praxis erprobt

Das Reallabor Nußdorferstraße baut direkt auf den Ergebnissen des länderübergreifenden Forschungsprojekts RADBEST auf, das sich mit sicherem und komfortablem Radfahren auf Hauptstraßen bei beengten Platzverhältnissen beschäftigte. Die in RADBEST entwickelten Empfehlungen wurden im Salzburger Straßenraum erstmals praktisch umgesetzt und überprüft. Ziel war es zu zeigen, wie auch dort sichere und nachvollziehbare Lösungen für den Radverkehr entstehen können, wo getrennte Radinfrastruktur aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht realisierbar ist.

Link zur Teststrecke: https://www.zukunftswege.at/teststrecke/
Mehr zum Forschungsprojekt RADBEST finden Sie hier

 Forschungsprojekt zur Transformation öffentlicher Mobilitätsräume

Im Forschungsprojekt Trans|formator:in arbeiten Forschungseinrichtungen und Planungsbüros aus ganz Österreich gemeinsam an Strategien für die nachhaltige Transformation öffentlicher Mobilitätsräume. Aufbauend auf Erfahrungen aus acht Pilotstandorten sowie sogenannten Buddy-Städten im In- und Ausland entstand ein umfangreicher Wissensfundus. Dieser vereint Strategien, Methoden und praktische Erkenntnisse, die zeigen, wie öffentlicher Raum schrittweise zukunftsfit umgestaltet werden kann.

con.sens mobilitätsdesign war Teil dieses Forschungsprozesses und brachte Expertise in Mobilitätsplanung und Straßenraumgestaltung ein. Gemeinsam mit Raumposition, 3:0 Landschaftsarchitektur und Weatherpark wurde am Pilotstandort St. Pölten intensiv an der Josefstraße gearbeitet. Dabei wurden unterschiedliche Zukunftsszenarien entwickelt und erprobt, die neue Perspektiven für Nutzung, Gestaltung und Mobilität im Straßenraum aufzeigen.



Gesammelte Expertise für die Praxis

Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die systematische Aufbereitung des gewonnenen Wissens. Mit Blogbeiträgen und praxisnahen Anleitungen leisteten wir Beiträge zur 
Trans|formator:in Toolbox, unter anderem zur Arbeit mit den Richtlinien für das Straßenwesen. Ergänzend dazu macht ein Praxishandbuch die in Interviews, Analysen und Recherchen gesammelten Erkenntnisse breit zugänglich. Es richtet sich an alle, die öffentliche Räume gestalten, und bietet kompakte, anwendungsorientierte und inspirierende Grundlagen für Transformationsprozesse.

Projekthomepage mit Infos und Toolbox: www.transformatorin.at
Copyright Fotos: Katapult
Copyright Handbuch-Grafik: Trans|formator:in