Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld
Auftraggeber:
Stadtgemeinde Mödling
Zeitraum:
2021 - 2023
Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld
Auftraggeber:
Stadtgemeinde Mödling
Zeitraum:
2021 - 2023
Goethering Offenbach am Main (Beteiligung)
Umfangreiche Bürger:innenbeteiligung in früher Projektphase
Auftraggeberin: Stadt Offenbach am Main
Zeitraum: 2025 - 2026
Ein neuartiges Konzept der Bürger:innenbeteiligung
Für den rund 700 Meter langen Abschnitt des Goetherings in Offenbach – eine 50 Meter breite, stark vom fließenden und ruhenden Verkehr geprägte Hauptstraße am Rand der Innenstadt – wurde gemeinsam mit bauchplan ).( eine Variantenstudie erarbeitet. Der Straßenraum bietet derzeit kaum Aufenthaltsqualität, insbesondere für Fußgänger:innen und Radfahrende.
Bereits in der Ausschreibung war eine Beteiligung der Bevölkerung vorgesehen, jedoch erst nach ersten Planungsergebnissen. Wir schlugen der Stadt einen alternativen Ansatz vor: die Beteiligung von Anfang an, noch vor der Entwicklung erster Entwurfsvarianten. Ziel war, die Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen der zukünftigen Nutzer:innen als Grundlage der Planung zu nutzen. Die Stadt Offenbach stimmte dem Ansatz zu, parallel wurde das Beteiligungsformat mittels Fragebögen evaluiert.
Zwei Phasen der Beteiligung
Die erste Phase umfasste Stadtspaziergänge, bei denen Anwohner:innen Schwächen und Qualitäten des bestehenden Straßenraums einbringen konnten. Ergänzend wurden Wünsche und Ideen für die zukünftige Gestaltung gesammelt. Für Geschäftstreibende gab es einen eigenen Termin, um ihre spezifischen Anforderungen frühzeitig zu berücksichtigen. Zusätzlich wurden Vertreter:innen des Kinder- und Jugendparlaments eingebunden.
In der zweiten Phase, zwei Monate später, wurden erste Variantenvorschläge präsentiert und gemeinsam diskutiert. Workshops mit Kindern der benachbarten Schillerschule sowie Treffen mit dem städtischen Seniorenrat ergänzten die Beteiligung. Die Evaluierung zeigte ein sehr positives Bild: Besonders die frühe Einbindung wurde geschätzt, da sie realen Gestaltungsspielraum eröffnete. Für das Planungsteam bildeten die gewonnenen Erkenntnisse die zentrale Grundlage für einen Entwurf, der konsequent auf die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer:innen ausgerichtet ist.
Weiterführende Informationen zum Planungsentwurf siehe hier.
Goethering Offenbach am Main (Beteiligung)
Umfangreiche Bürger:innenbeteiligung in früher Projektphase
Auftraggeber: Stadt Offenbach am Main
Zeitraum: 2025 - 2026
Schulvorfeld Karl-Stingl-Volksschule in Mödling
Verkehrsberuhigtes und sicheres Schulvorfeld
Auftraggeber:
Stadtgemeinde Mödling
Zeitraum:
2021 - 2023
Ein neuartiges Konzept der Bürger:innenbeteiligung
Für den rund 700 Meter langen Abschnitt des Goetherings in Offenbach – eine 50 Meter breite, stark vom fließenden und ruhenden Verkehr geprägte Hauptstraße am Rand der Innenstadt – wurde gemeinsam mit bauchplan ).( eine Variantenstudie erarbeitet. Der Straßenraum bietet derzeit kaum Aufenthaltsqualität, insbesondere für Fußgänger:innen und Radfahrende.
Bereits in der Ausschreibung war eine Beteiligung der Bevölkerung vorgesehen, jedoch erst nach ersten Planungsergebnissen. Wir schlugen der Stadt einen alternativen Ansatz vor: die Beteiligung von Anfang an, noch vor der Entwicklung erster Entwurfsvarianten. Ziel war, die Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen der zukünftigen Nutzer:innen als Grundlage der Planung zu nutzen. Die Stadt Offenbach stimmte dem Ansatz zu, parallel wurde das Beteiligungsformat mittels Fragebögen evaluiert.
Zwei Phasen der Beteiligung
Die erste Phase umfasste Stadtspaziergänge, bei denen Anwohner:innen Schwächen und Qualitäten des bestehenden Straßenraums einbringen konnten. Ergänzend wurden Wünsche und Ideen für die zukünftige Gestaltung gesammelt. Für Geschäftstreibende gab es einen eigenen Termin, um ihre spezifischen Anforderungen frühzeitig zu berücksichtigen. Zusätzlich wurden Vertreter:innen des Kinder- und Jugendparlaments eingebunden.
In der zweiten Phase, zwei Monate später, wurden erste Variantenvorschläge präsentiert und gemeinsam diskutiert. Workshops mit Kindern der benachbarten Schillerschule sowie Treffen mit dem städtischen Seniorenrat ergänzten die Beteiligung. Die Evaluierung zeigte ein sehr positives Bild: Besonders die frühe Einbindung wurde geschätzt, da sie realen Gestaltungsspielraum eröffnete. Für das Planungsteam bildeten die gewonnenen Erkenntnisse die zentrale Grundlage für einen Entwurf, der konsequent auf die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer:innen ausgerichtet ist.
Weiterführende Informationen zum Planungsentwurf siehe hier.








