Zu Fuß rund um Transdanubien
con.sens mobilitätsdesign bei 12h LiDo
Was macht man an einem herbstlichen, leicht verregneten Wochenende? Logisch, man zieht sich die Wanderschuhe an und umrundet einmal die Wiener Bezirke 21 und 22. Zumindest dachten sich das Charis Kowald und Mark Richter, die so wie auch ein paar Hundert weitere Teilnehmer:innen am 10. Oktober bei "12h LiDo" mitgemacht haben.
Zum vierten Mal fand der 50 Kilometer lange Marsch heuer statt, organisiert von der Mobilitätsagentur Wien. Unterteilt war die Strecke durch 12 Stempelstationen, bei denen es praktische Goodies wie Blasenpflaster und Traubenzucker gab.
Mit dabei war auch Bürohündin Appa, die vom Startpunkt in der Seestadt aus 25 Kilometer weit mitmarschiert ist und sich dafür auf jeden Fall eine Medaille, viele Streicheleinheiten und ein zweites Frühstück verdient hatte!
Da wir bei con.sens mobilitätsdesign natürlich gar nicht anders können, als immer die Verkehrsplaner:innen-Brille aufzuhaben, möchten wir auch den bewusstseinsbildenden Mehrwert der Veranstaltung herausstreichen. So wird Gehen nämlich von einer banalen Neben- zur spannenden Hauptsache und auch Menschen, die vielleicht im Alltag eher wenig zu Fuß unterwegs sind, lernen die Welt aus dieser Perspektive kennen.
Wer tatsächlich die 50 Kilometer durchgehalten hat, der wird aber auch die Perspektive blasenübersäter Füße kennenlernen. Macht nix, bis zum nächsten Jahr ist alles verheilt!









