Neujahrsklausur 2026 zwischen Reflexion, Teamgeist und neuen Ideen

Charis Kowald • 12. Januar 2026

Raus aus dem Alltag, rein in die Zukunft in Piešťany


Zum Jahresbeginn 2026 haben wir uns erneut bewusst Zeit genommen, um innezuhalten, zurückzublicken und gemeinsam den Blick nach vorne zu richten. Unsere Neujahrsklausur in Piešťany in der Slowakei bot dafür den idealen Rahmen. Abseits des Alltags entstand Raum für Fokus, Austausch und ehrliche Reflexion. Bei der gemeinsamen Anreise im Zug kam sogar ein wenig Urlaubs-Feeling auf.


Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem Rückblick auf das vergangene Jahr und der Frage „Wie sehr leben wir unsere Firmenmission Wir planen zukunftsfitte Mobilitätsräume für und mit Menschen“? Wir sind zum Schluss gekommen, dass (fast) alle unsere Projekte die Mission in Teilaspekten positiv unterstützen. Bei einigen Highlight-Projekten wie dem Goethering in Offenbach (D) oder dem FFG-Forschungsprojekt SAFE – sichere Schulmobilität wird unsere Mission vollumfänglich erfüllt. Spannend war auch die Diskussion, welche Projekte wir als Büro nicht bearbeiten wollen, weil sie unseren Firmenwerten stark zuwiderlaufen.


Mit spielerischen Formaten wie zum Beispiel Rollenspielen konnten wir herausfordernde Meeting-Situationen reflektieren, Perspektiven wechseln, Dynamiken besser verstehen und voneinander lernen. Ergänzt wurde dies durch den Blick auf aktuelle Trends und Veränderungen. Besonders das Thema KI nahm dabei Raum ein. Wir haben diskutiert, wie wir künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen können, wo sie uns unterstützt und wo wir bewusst klare Grenzen ziehen möchten.


Neben der inhaltlichen Arbeit kam das Miteinander nicht zu kurz. Das Hotel Magnolia überzeugte sowohl als Arbeitsort als auch kulinarisch. Gemeinsame Mahlzeiten boten Raum für Gespräche abseits der Agenda und stärkten den Zusammenhalt. Ein Thermenabend sowie intensive Spieleinheiten sorgten für Entspannung, Leichtigkeit und viele gemeinsame Momente.


Auch die Umgebung von Piešťany trug wesentlich zur besonderen Atmosphäre bei. Spaziergänge entlang der Waag brachten Ruhe und neue Gedanken, besonders am zweiten Tag, als große Teile des Flusses gefroren waren. Ergänzt wurde das Programm durch Sightseeing, unter anderem einem Besuch des architektonisch hervorstechenden Kulturhauses.


Am Ende der Neujahrsklausur bleibt vor allem eines. Das Gefühl, als Team enger zusammengewachsen zu sein. Gemeinsame Reflexion, offener Austausch und geteilte Erlebnisse haben Motivation und Vertrauen gestärkt. Mit klareren Zielen, neuen Ideen und frischer Energie starten wir ins neue Jahr und freuen uns auf spannende gemeinsame Projekte, Kooperationen und den weiteren Austausch mit euch.



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