Radstadt Offenburg

Michael Szeiler • 29. September 2020

Vollautomatisches Fahrradparkhaus


In der Stadt Offenburg (60.000 Einwohner) in Baden-Württemberg wird jeder vierte Weg mit dem Fahrrad zurückgelegt. Die Rad-Infrastruktur ist gut ausgebaut und im Stadtbild sehr präsent. Radverkehrsanlagen sind an Einmündungen flächig grün markiert und die Radstreifen haben sogar eine grüne Flankenmarkierung. Das heißt, neben den üblichen weißen Markierungen der Radstreifen sind parallel grüne Streifen markiert, wodurch sie für Autofahrende noch besser erkennbar sind.

Ein außergewöhnliches Projekt ist das Radhaus am Bahnhof – eine vollautomatische Fahrradgarage für 120 Räder. Die RadCard fungiert als elektronischer Schlüssel und kostet 60 € pro Jahr. Mit der RadCard werden die Boxen geöffnet und die Räder abgegeben bzw. auch wieder abgeholt. Ein Abholvorgang dauert durchschnittlich 45 Sekunden (maximal 60 Sekunden).

Mehr Informationen zum Radverkehr in Offenburg gibt es hier
von Mark Richter 28. Juli 2026
con.sens macht neue Fahrzeugerfahrungen
von Florian Kratochwil 21. Juli 2026
Busbuchten und Fahrbahnhaltestellen im Vergleich
von Michael Szeiler 14. Juli 2026
Projektabschluss Transformator:in Salzburg
von Michael Skoric 7. Juli 2026
Fachexkursion zum Nelson-Mandela-Platz und geselliger Ausklang am See
von Michael Szeiler 30. Juni 2026
Lückenschluss in Herzogenburg
von Michael Szeiler 16. Juni 2026
dérive talk zu Klimagerechtigkeit
von Florian Kratochwil 9. Juni 2026
1. Platz für unseren Wettbewerbsbeitrag zum Bahnhofsumfeld Offenbach
von Yasmin Haase 2. Juni 2026
Zwischen Kiezblocks, vertagten Mobilitätsprojekten und 300 bedrohten Bäumen sammelt Johann derzeit Planungserfahrungen in Berlin.
von Florian Kratochwil 26. Mai 2026
Die neue RVS zur Stellplatzermittlung setzt auf flexible Bandbreiten statt starrer Mindestvorgaben
von Michael Skoric 12. Mai 2026
Leobersdorferinnen und Leobersdorfer beim Mobilitäts-Marktstand
Show More